· 

1. Ich bin dem Bitcoin-Hype gefolgt

Wertentwicklung des Bitcoin zwischen September 2020 und März 2021

Das erwartet dich in diesem Artikel

Ich bin dem Bitcoin-Hype gefolgt. Vom Bausparvertrag zur Kryptowährung in nicht einmal einem Jahr. In diesem Artikel erkläre ich dir, woher der aktuelle Hype kommt, wer diese digitale Währung geschaffen hat, wie sie funktioniert und wie meine ersten Erfahrungen mit dieser sehr volatilen Kryptowährung sind.


Vom Bausparvertrag zur Kryptowährung

Am zweiten Weihnachtstag hat es mich gepackt: Das Bitcoin-Fieber. Ich gestehe, ich habe Bitcoin gekauft. Richtig, die gleiche Person, die vor einem Jahr lediglich einen alten Bausparvertrag, ein Girokonto und ein weiteres Konto ohne Zinsen hatte, hat in die wahrscheinlich spekulativste und definitiv volatilste Anlageklasse investiert, die derzeit zu haben ist. Was ist denn mit dem Typen schief gelaufen?

 

Ich habe Bitcoin schon bei 800 Euro wahrgenommen, heute steht er bei 40.000 Euro.

 

Ich beginne meine Geschichte dazu Anfang 2017. Bei einer Veranstaltung in der Hamburger Wirtschaftsbehörde hat ein Referent das Thema Blockchain vorgestellt. Selten habe ich bei einem Vortrag so wenige Begriffe und Zusammenhänge verstanden wie seinerzeit. Eine verteilte öffentliche Datenbank, die als eine Art Logbuch funktioniert und keine zentrale Steuerung hat. Dazu noch Begriffe wie Konsensverfahren, Mining, Proof of Work und Proof of Stake. Ich war schwer überfordert! Gleichzeitig aber war ich fasziniert und nachhaltig vom Thema beeindruckt. Mir war klar, dass die Blockchain-Technologie Potenzial hat. Nach der Veranstaltung habe ich zahlreiche Podcasts abonniert, Artikel gelesen und Bücher zur Blockchain gekauft. Natürlich wurde im Vortrag auch erwähnt, dass die Blockchain die technische Basis ist, auf der der Bitcoin aufsetzt. Aber es ging damals um die Technologie Blockchain und ihre mögliche Anwendung in der Realwirtschaft, wie z.B. der Logistik und nicht um Kryptowährungen. Ich war so an dem Thema interessiert, dass ich in der Folge sogar eine eigene Blockchain-Veranstaltung zur Logistik für die Handelskammer organisiert habe, auch wenn es gar nicht so einfach war in dieser frühen Phase Unternehmensvertreter mit Projekten zu finden. Damals stand der Bitcoin bei etwa 800 Euro. Heute steht er bei über 40.000 Euro (Stand: 4. März 2021).

Was ist ein Bitcoin?

Das Bitcoin-Whitepaper - "Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System"
Das Bitcoin-Whitepaper

Der Bitcoin (BTC) ist die erste, älteste und wertvollste aller Kryptowährungen, von denen es derzeit bereits über 8.000 gibt. Diese Kryptowährung, also eine digitale (Quasi-)Währung mit einem meist dezentralen, stets verteilten und kryptografisch abgesicherten Zahlungssystem, basiert auf einem dezentral organisierten Buchungssystems. Zahlungen mit Bitcoin werden kryptographisch mit einer digitalen Signatur freigeben und über ein peer-to-peer Netz, also ein Netz gleichberechtigter Rechner ohne zentrale Authorität, abgewickelt. Im Vergleich zum Bankensystem entfiel beim Bitcoin erstmals das zentralisierte Freigeben einer Transaktion. Der Mittelsmann wurde abgeschafft. Über eine elektronische Wallet, also eine digitale Brieftasche, deren Adresse ein langer und nur einmal vergebener Zahlencode ist (private key), kannst du nachweisen, wie viele Anteile eines Bitcoin du besitzt. Wie bei Aktien und ETF erfolgt die Kursbildung eines Bitcoin in Relation zu einer Währung wie dem Euro am Markt durch Angebot und Nachfrage.

Wer hat Bitcoin erfunden?

Die Frage, wer den Bitcoin erfunden hat, wird sich wohl nie verlässlich beantworten lassen. Es wird eine Person oder Institution namens Satoshi Nakamoto angegeben, die Bitcoin 2007 erfunden, 2008 in einer Veröffentlichung beschrieben und 2009 in einer Open-Source Software veröffentlicht haben soll. Für einen tieferen Blick empfehle ich dir diesen FAZ-Artikel zum "geheimnisvollen Bitcoin-Erfinder". Seinerzeit wurden bewusst Bezüge zur beginnenden Finanz- und Wirtschaftskrise vorgenommen und Bitcoin sollte eine Alternative zum etablierten Finanzsystem werden.

 

Den grundlegenden Aufsatz "Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System" habe ich dir verlinkt. Wie du dem Papier entnehmen kannst war die damalige Idee, dass Bitcoin ein alternatives Zahlungssystem werden soll. Wie immer bei neuen und disruptiven Ideen ist die dahinter liegende Technologie anfangs nicht perfekt. Natürlich kann mit man Bitcoin zahlen, aber die meisten Investoren sehen Bitcoin mittlerweile eher als digitalen Wertspeicher (eine Art "digitales Gold"), denn als Zahlungsmittel. Satoshi Nakamoto hat für Bitcoin festgelegt, dass es lediglich 21 Millionen Bitcoin geben wird. Die Anzahl ist also begrenzt, sodass der Bitcoin aus strukturellen Gründen nicht inflationär werden kann. Dies unterscheidet ihn grundlegend vom US Dollar, dessen frühere Bindung an Gold längst aufgehoben wurde.

Wie funktioniert Bitcoin?

Die hinter Bitcoin stehende Blockchain-Technologie war und ist revolutionär. Anders als im Bankensystem mit einem Intermediär als Bindeglied z.B. zwischen Käufer und Verkäufer oder Investor und Kreditnehmer, gibt es im Bitcoin-Netzwerk keine zentrale Stelle, die qua Amt Vertrauen für den Zahlungsprozess geniesst. Das Netzwerk basiert auf dezentral organisierten Teilnehmern, die gemeinsam eine Datenbank verwalten, auf der alle Transaktionen verzeichnet sind. Kryptographische Techniken stellen sicher, dass gültige Transaktionen mit Bitcoins nur vom jeweiligen Eigentümer vorgenommen und Geldeinheiten nicht mehrfach ausgegeben werden können. Gerade bei digitalen Gütern, der per se unendlich und faktisch kostenfrei kopierbar sind, ist diese eindeutig Zuordnung entscheidend. Und anders als bei Banknoten als Pendant zum Bitcoin werden diese nicht durch die Notenbank eines Staates gedruckt und in den Markt gebracht, sondern durch computerbasierte Lösungen kryptographischer Aufgaben, das sogenannte Mining (Schürfen), geschaffen.

Warum bin ich dem Bitcoin-Hype gefolgt?

Wie gesagt, hier schreibt jemand, der vor gut einem Jahr kein einziges Finanzprodukt besessen hat, mit dem auch nur das geringste Risiko (und damit auch keine Rendite) verbunden gewesen wäre. Seit etwa einem Jahr hat sich das graduell und nun sehr grundlegend geändert. Ich habe in P2P-Kredite investiert, in ETFs und später auch Aktien gekauft und bin nun sogar "Kryptoinvestor". Ich habe grundsätzlich Spaß daran gefunden mich um meine eigenen Finanzen zu kümmern und mit sehr viel Zeit und Recherche meine Asset Allocation zusammengestellt. Neben den klassischen Produkten wie Aktien und ETF habe ich mit P2P-Krediten im letzten Jahr auf insgesamt fünf Plattformen investiert und Erfahrungen gesammelt. Peer-to-Peer lending ist zumindest noch nicht vollständig im Mainstream angekommen. Und nachdem ich so lange gebraucht habe, um überhaupt einmal Geld am Wertpapiermarkt zu investieren, wollte ich mit Kryptowährungen anfangen, eben bevor es im Mainstream angekommen ist. Gleichwohl bin ich erst beim jüngsten bull run (Marktgeschehen, das von steigenden Kursen gekennzeichnet ist) eingestiegen und dem Hype der Währungen um den Jahreswechsel in den Medien gefolgt. Anders als beim letzten großen bull run 2017, als die privaten Investoren im Fokus standen, nehmen in dem nun etwas reifer gewordenen Markt immer mehr institutionelle Investoren teil. Beispiele dafür sind der Elektroautobauer Tesla, die Business Analytics-Firma Microstrategy und einige Investmentfirmen wie Grayscale. Hier findest du eine Übersicht der größten Bitcoin-Investoren auf Seiten der institutionellen Investoren. Immer mehr Unternehmen überlegen einen kleinen Teil ihrer Cashreserven in Bitcoin zu investieren, diese damit weiter zu diversifizieren und teilweise von inflationären Leitwährungen zu entkoppeln.

Von der Trockenübung in den Ozean

Screenshot der Bison-App mit Bitcoin und Etherium

Nach meinen ersten Berührungspunkten mit der Blockchain und indirekt mit Bitcoin habe ich nach etwa zwei Jahren die Anfangseuphorie wieder verloren. Das Hypethema Blockchain wurde in den Medien durch Künstliche Intelligenz und Robotik abgelöst und der Bitcoin war aus meiner Sicht ohnehin Nerdkram und für mich mit meinem Bausparvertrag ohnehin viel zu spekulativ. Mit dem Beginn des Bullenmarkts Ende 2020, der entsprechenden medialen Begleitmusik und einem neuen all time high der Währung habe ich mich rund um Weihnachten aber wieder interessiert gezeigt. Die Börse Stuttgart hat eine eigene Krypto-App "Bison" auf dem Markt, die ich mir mit einem Testaccount für 50.000 Euro Spielgeld am zweiten Weihnachtstag eingerichtet habe. 

 

In meiner Trockenübung hätte ich aus 50.000 knapp 90.000 Euro in nicht einmal zwei Wochen gemacht.

 

Für 25.000 Euro habe ich mir fiktiv Bitcoin gekauft und für 25.000 Euro Etherium, die zweitgrößte Kryptowährung. Am 7. Januar 2021, also keine zwei Wochen später, hatte mein leider nur fiktiver Account knapp 80 % (!) Wertsteigerung. Eine Verdopplung bei Ethereum und mehr als 50 % Wertzuwachs beim Bitcoin hätten aus 50.000 Euro in nicht einmal zwei Wochen knapp 90.000 Euro gemacht. Das war dann auch der Zeitpunkt, zu dem ich beschlossen habe meine Trockenübungen einzustellen und selbst in den Ozean der Kryptowährungen zu gehen.

Finger weg - bitte nur Geld investieren, dass du auch vollständig verlieren kannst!

Der Markt der Kryptowährungen ist jung, Bitcoin wurde erst 2009 an den Start gebracht. Zudem ist der Markt noch sehr klein. Die gesamte Marktkapitalisierung der mit Abstand größten Kryptowährung, dem Bitcoin, entspricht in etwa der Marktkapitalisierung eines der größten Unternehmen der Welt. Die Kryptowährung Bitcoin ist also vergleichbar mit dem Wert eines einzigen Unternehmens! Wenn man sich dieses relativ kleinen Markt ansieht, ist es nicht verwunderlich, dass sowohl der Bitcoin bzw. Kryptowährungen extrem volatil sind.

 

Wenn du denkst, dass Aktien mit ihren Tagesschwankungen nach guten oder schlechten Nachrichten sprunghaft sind, lass' die Finger von Kryptos!

 

Wenn du denkst, dass Aktien mit ihren Tagesschwankungen nach guten oder schlechten Nachrichten sprunghaft sind, lass' die Finger von Kryptos! Wertschwankungen von hohen zweistelligen Prozenten sind an der Tagesordnung, eine kleinere Kryptowährung kann ihren Wert an einem Tag verdoppeln oder halbieren. Insgesamt gilt: Kryptowährungen sind noch so jung, haben noch wenig Marktkapitalisierung und sind so spekulativ, dass sie kein Finanzprodukt für Privatanleger, sondern für Zocker oder sehr risikoaffine und risikobewusste Personen sind! Wer es jedoch einmal ausprobieren möchte, sollte lediglich das Geld investieren, das er auch komplett verlieren kann.

Von Fiat in Bitcoin

Übersicht der vier Kryptowährungen, die du bei BSDEX tauschen kannst
Bitcoin, Ethereum, Bitcoin und XRP sind auf BSDEX handelbar.

Nach meiner oben beschriebenen Trockenübung habe ich nach Kryptobörsen recherchiert, die für mich als Einsteiger verständlich sind und eine gewisse Sicherheit bieten. Ich bin am Ende bei BSDEX, dem digitalen Ableger der Börse Stuttgart gelandet. Die Einrichtung eines Kontos ist genauso leicht wie sonst auch, das Börsenkonto ist kostenfrei und nach Online-Verifizierung kannst du vom deinem verknüpften Konto Geld auf dein Börsenkonto überweisen. Es gibt bei BSDEX auch eine Einlagensicherung, die man bis 100.000 Euro auch von einem deutschen Konto kennt. Lass dich aber nicht verwirren: Deine Einlagen werden in der genannten Höhe lediglich in Euro gesichert, Kryptowährungen haben keinerlei Sicherheit oder gar eine Einlagensicherung!

 

Nachdem dein Erspartes auf deiner Kryptobörse in Euro angekommen ist, kannst du dein Fiatgeld in Bitcoin zum Marktwert umtauschen. Was ist Fiatgeld, fragst du? 

 

Mit Fiatgeld bezeichnet man nationale Währungen, wie den Euro, die nicht an den Preis eines Rohstoffs (wie früher US Dollar an Gold) gebunden sind. 

 

Mit Fiatgeld bezeichnet man nationale Währungen, wie den Euro, die nicht an den Preis eines Rohstoffs (wie früher US Dollar an Gold) gebunden sind. Demnach entsteht bzw. behält das Fiatgeld seinen Wert dadurch, dass es Vertrauen der Bevölkerung genießt. Im Fall unseres Euro also unser Vertrauen gegenüber der Deutschen Bundesbank und der Europäischen Zentralbank als Herausgeberin des Euro. Der Tausch der Währungen geht meist sehr schnell und ab diesem Zeitpunkt ist dein Bitcoinanteil in deiner Online-Wallet sichtbar und bewegt sich mit der globalen Kursentwicklung rauf und runter.

Und was ist bislang passiert?

Wertentwicklung des Bitcoin zwischen September 2020 und März 2021
Am hier markierten 7. Januar 2021 bin ich eingestiegen. Passend vor dem ersten großen Rücksetzer seit Monaten...

Und nur zur spannenden Frage: Habe ich zu lange Trockenübungen gemacht, dabei den Bullenmarkt verpasst und bin zum teuersten Zeitpunkt eingestiegen? Ich bin in jedem Fall recht spät eingestiegen, das kann man festhalten. Aber ich versuche bei einer neuen Sache, zu der ich mich durchringe, nicht mehr etwas rückwirkend zu bedauern, sondern es positiv zu sehen, es (endlich) umgesetzt zu haben.

  

In den ersten Tagen habe ich wohl stündlich ins Portfolio geschaut.

 

Ich bin am 7. Januar 2021 eingestiegen. Die ersten drei Wochen waren einigermaßen hart. Ich war ziemlich genau zu dem Höhepunkt seit Monaten eingestiegen, nach dem das folgt, was dann halt folgen muss, wenn man sich selbst mal zu einer Investition entschieden hat und man von seinen super erfolgreichen Trockenübungen in der Realität ankommt: Aus den grün hinterlegten positiven Prozenten wurden rot hinterlegte negative. Und das über drei lange Wochen. Natürlich machte sich gleich Unsicherheit breit, ob man den Boom verpasst hat und ob nun die Reise abwärts startet. Und genau aus diesem Grund hilft ein finanzielles Mindset, das auf Langfristigkeit angelegt ist. Da ich ohnehin alle Finanzanlagen mittel- bis langfristig angehe, konnte und musste ich mich entspannen. Trotzdem habe ich in den ersten Tagen wohl stündlich ins Portfolio geschaut und bin heute noch mindestens dreimal pro Tag in der App. Mittlerweile schaue ich aber seit Wochen wieder auf dunkelgrüne Prozentzahlen. Trotz meines späten Einstiegs hat der Bitcoin seit dem 7. Januar etwa 25 % Wertzuwachs inkl. eines weiteren sehr ordentlichen Rücksetzers in der zweiten Februarhälfte  verzeichnet.

 

Wie immer, wenn ich etwas Neues angehe, gehe ich es grundsätzlich und langfristig an. Daher werde ich dich auf meine kleine Einsteigerserie in die Welt der Kryptowährungen mitnehmen. Ich plane Artikel zum Thema Blockchain als Technologie, ich zeige dir die wesentlichen Schritte, für den Fall, dass du dich auch mit Investitionen in Kryptowährungen beschäftigen willst, und es gibt Transparenz zu meinen ersten Schritten mit Altcoins. Jep, es ist nicht bei meiner Investition in Bitcoin geblieben! Und soviel kann ich vorwegnehmen: 20 % Wertzuwachs seit Anfang Januar beim Bitcoin ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange bei Kryptowährungen...

Quellen

Wenn du mir schon etwas länger folgst, wirst du feststellen, dass bei mir immer eine sehr umfangreiche Recherche steht, bevor ich konkrete Schritte in ein neues Thema gehe. Das ist bei Kryptowährungen nicht anders und ich stehe hier erst am Anfang. Wenn du eine sichere und schnelle Anlageklasse ohne Betreuungsaufwand suchst, bist du bei Kryptowährungen an der falschen Adresse. Neben dem Aspekt von einem weltweit steigendem Interesse eines jungen Markts zu profitieren, finde ich vor allem die sogenannten use cases der Blockchainprojekte spannend. Welches Problem wird mit dem Projekt gelöst? Welcher Intermediär wird diesmal abgeschafft? Welche Disruption steht vor der Tür? Hierzu kann ich dir die unten genannten Blogs, YouTube-Kanäle und Podcasts empfehlen.

Blogs


Cointelegraph

Finanznerd

Cointelegraph ist so etwas wie der Branchenprimus der Kryptoseiten. Sehr gut illustriert und auch in deutscher Sprache zu lesen.

Binance Academy

Northern Finance

Die größte Kryptobörse der Welt, Binance, hat mit der Binance Academy einen guten Erklärblog  aufgestellt, auf dem du als Einsteiger und Fortgeschrittener viele wertvolle Inhalte findest.

Blockchainwelt

Blockchainwelt

Blockchainwelt.de berichtet von FinTech StartUps und bietet Wissensgrundlagen für die innovative Blockchain-Technologie.

 


YouTube-Kanäle


Coinbureau

Blockchainwelt

Der Brite Guy überzeugt in seinen Videos durch Sachlichkeit, sehr gute Recherche und Aktualität. Neben seinem Youtubekanal betreibt er mit seinem Team den gleichnamigen Blog.

Sheldon Evans

Finanznerd

Der Südafrikaner Sheldon bringt wöchentliche Videos zu Kryptowährungen und Entwicklungen in der Szene. 

Binance Academy

Northern Finance

Tony hat sich mit seinem YouTube-Kanal und Blog JRNY Crypto auf tägliche Videos zu Bitcoin, Altcoins, Blockchain, Fintech and Finanzen spezialisiert.


Podcasts


Kryptoshow Podcast - Julian Hosp

Blockchainwelt

Der Österreicher Julian Hosp ist schon lange dabei und war mein erster Podcast zu Kryptowährungen. Mittlerweile hat er eine eigene Kryptowährung herausgebracht und unterhält einen Blog.

Bitcoin verstehen

Finanznerd

Ein Grundlagenpodcast für Einsteiger, der Bitcoin (und nur Bitcoin) und seine Technologie näher bringen will.


Haftungsausschluss

Schild vor einem nebligen Abhang

Alle auf dieser Website veröffentlichten Informationen sind als allgemeiner Marktkommentar zu verstehen. Es handelt sich weder um Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Bitte handle nicht ausschließlich auf dieser Grundlage, sondern hole dir weitere Einschätzungen und Meinungen ein und bilde dir dein eigenes Urteil.

 

Und da es sich um Kryptowährungen handelt, gibt es hier einen gesonderten und deutlichen Hinweis:

Kryptowährungen gehören derzeit zu den spekulativsten Anlageklassen. Sie mögen zeitweise hohe Renditen versprechen, können das aber nur, weil sie damit Investoren gewinnen, die bereit sind sehr große Risiken einzugehen.

Investiere nur Geld in Kryptowährungen, das du auch komplett verlieren kannst.

Fazit


Das wichtigste, dass du nach Lektüre dieses ersten Artikel zur Kryptowelt mitgenommen hast, sollte sein, dass du das extreme Risiko dieser neuen Investitionsform wahrgenommen hast. Der Bitcoin ist zwar schon über ein Jahrzehnt alt, gewinnt aber gerade erst weltweite Massenaufmerksamkeit als Speersitze einer möglicherweise neuen Assetklasse. Du hast erfahren, was der Bitcoin ist, wer ihn erfunden hat, auf welcher technischen Basis er funktioniert und wie meine ersten Schritte als "Kryptoinvestor" verlaufen sind. In den nächsten zwei Wochen geht es hier mit meinen Erfahrungen aus der Kryptowelt weiter. Wenn du erfahren möchtest, wie mein Start mit Altcoins verlaufen ist, empfehle ich dir den zweiten Artikel dieser Kryptreihe. Und wenn du dir selbst deine Finger bei einer Investition in Kryptowährungen verbrennen möchtest, findest du hier die Anleitung dazu.

 

Wenn die Kryptowelt für dich noch zu riskant ist, aber du deine Finanzen in die eigenen Hände nehmen möchtest, empfehle ich dir meine 7-teilige Serie zu Altersvorsorge und Finanzen. Und Fragen zum Thema Finanzen kannst du mir gern per Email, bei Twitter, Facebook oder Instagram stellen. Falls du schon einmal einen Artikel von mir verpasst haben solltest, habe ich hier die Lösung: Abonnier' gern meinen monatlichen und kostenfreien Newsletter.